Zitate


Max Planck (1858-1947, Physiknobelpreis 1918) sagt hierzu

...tatsächlich gibt es überhaupt keine Materie, alles besteht aus Strahlung"

"Als Physiker, also als der Mann, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, nämlich der Erforschung der Materie diente, bin ich frei davon, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich Ihnen nach meiner Erforschung des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es aber im Weltall weder eine intelligente noch eine ewige Kraft gibt, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten, intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie! Nicht die sichtbare aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!"


Albert Einstein beschreibt:

"Was sich unseren Sinnen als Materie darstellt, ist in Wirklichkeit eine hohe Konzentration an Energie auf kleinstem Raum."


Johann Wolfgang von Goethe 
Dichter und Rutengänger

"Der Mensch an sich selbst, insofern er sich seiner gesunden Sinne bedient, ist der größte und genaueste physikalische Apparat, den es geben kann. Und es ist eben das größte Unheil der neueren Physik, daß man die Experimente gleichsam vom Menschen abgesondert hat und bloß in dem, was künstliche Instrumente zeigen, die Natur erkennen, ja, was sie leisten kann, dadurch beschränken und beweisen will."


Wilhelm Busch
Dichter und Zeichner

"Wer anderen etwas vorgedacht, wird jahrelang erst ausgelacht.
Begreift man die Entdeckung endlicht, so nennt sie jeder selbstverständlich."


Prof. Dr. Karl Hecht,
Neurophysiologe, Umweltmediziner, Schlafforscher

"Wer heute noch versucht, mit einer längst veralteten und überholten Methodologie und jeden wissenschaftlichen Fortschritt, z. B. in der Quantenphysik oder Quantenmedizin, ignorierend die Lebensprozesse der untrennbaren bio-psycho-sozialen Wesenseinheit des Menschen zu ‚erforschen’ und solche Fachrichtungen wie die Neuropsycho-Physiologie, Neuropsychoimmunologie oder -hormonologie nicht zu kennen scheint, kann sich nicht Wissenschaftler nennen. Er verletzt die wissenschaftliche Sorgfaltspflicht und handelt verantwortungslos gegenüber den Menschen, den Leidenden, den Kranken, den Gesunden, den Kindern, den Schwangeren und somit gegenüber dem werdenden Leben …"